Sonntag, 10. Juli 2016

~Büchersonntag~ Best of Liebesromane 4

In den letzten Wochen habe ich Euch immer mal wieder meine liebsten Liebesromane vorgestellt. Alle meine Empfehlungen könnt ihr natürlich hier auf dem Blog nachlesen. (Teil 1 Teil 2 Teil 3) Heute zeige ich Euch den 4. Teil meiner Lieblings-Liebesromane.

Jostein Gaarder: Das Orangenmädchen
Ein wunderschöner, trauriger, bewegender Roman. Jostein Gaarder entführt den Leser nach Oslo in die Welt von Georg. Für mich war dieses Buch auch deshalb sehr besonders, da ich mich in Oslo ganz gut auskenne. Man lernt die Stadt kennen und als Oslokenner erkennt man viele Orte wieder und kann sich noch besser in der Geschichte bewegen. Mich hat dieses Buch sehr berührt und wenn ich jetzt wieder so über das Buch nachdenke, dann kommen viele Erinnerungen und Gedanken an dieses Buch hoch. Wer sich mit Themen wie Tod und Liebe näher auseinander setzen mag, der bekommt hier wundervolle Denkanstöße und kann sich in eine feine Geschichte flüchten.

Klappentext
Georg ist 15 und lebt mit seiner Mutter, seinem Stiefvater und der kleinen Miriam in Oslo. An seinen Vater kann er sich kaum noch erinnern; er ist gestorben, als Georg vier war. Doch nun, elf Jahre später, greift Georgs Vater wieder in sein Leben ein -– mit einem langen Brief, der all die Jahre versteckt war. Die Lektüre dieses Abschiedsbriefes ist für Georg eine Reise in die Vergangenheit. Doch bald begreift er, dass es darin auch um seine Zukunft geht, zum Beispiel um die Frage, wie er es mit der Liebe hält. Und dem Leben. Sein Vater konnte ihm keine Antworten mehr geben. Aber er konnte seinem Sohn die richtigen Fragen stellen.

Nicholas Sparks: Weit wie das Meer
Mir ist es fast ein wenig peinlich, dass Nicholas Sparks hier auftaucht. Für mich der Inbegriff von kitschigen Frauenromanen, obwohl ich nur dieses eine Buch von ihm gelesen habe. Ich kann auch gar nicht erklären, warum ich dieses Gefühl hege, wenn ich an den Autor denke. Dieses Buch jedoch hat mich so in seinen Bann gezogen, dass es für mich definitv zu einem der besten Liebesromane gehört. Einmal angefangen zu lesen, wird man sofort in die Geschichte hineingezogen und das romantische Herzchen pocht auf Hochtouren. Ich will gar nicht zuviel verraten nur so viel: Taschentücher bereit legen...
Klappentext:
Die Journalistin Theresa findet am Strand eine Flaschenpost, in der ein Liebesbrief voll verzweifelter Sehnsucht steckt. Zutiefst berührt davon, veröffentlicht Theresa das Dokument in ihrer Zeitungskolumne. Binnen kurzer Zeit erhält sie von Lesern weitere Briefe, die offenbar vom selben Autor stammen. Wer ist dieser Mann? Theresa macht sich auf die Suche, sie findet Garrett – und die Begegnung ist schicksalhaft: Garrett leidet noch unter dem Tod seiner geliebten Frau, aber Theresa bringt erstmals wieder etwas in ihm zum Klingen, was er längst verloren glaubte.

Milan Kundera: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
Was für ein Buch! Dieses Buch wurde nicht umsonst zu einem weltweiten Bestseller. Es besticht durch eine wunderbare Sprache, fast Poesie. Die Beziehung von Tomas und Teresa ist geprägt durch innige Zuneigung und Liebe. Nichtsdestotrotz haben die beiden eine unterschiedliche Auffasung von Liebe, die man durch den Roman näher kennen und verstehen lernt. Eine wunderbare Geschichte, die nachdenklich macht und durch ein bittersüßes Ende gekrönt wird.
Klappentext:
Die verschlungene Liebesgeschichte zwischen Tomas und Teresa gibt den Rahmen ab für einen der witzigsten und intelligentesten Romane der vergangenen Jahre, der zugleich Leselust und höchste intellektuelle Ansprüche befriedigt.

Alles Liebe,
Eva

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