Dienstag, 28. Juni 2016

~Schönhaberei~ Grün macht schön


Chantal Sandjon
Anna Cavelius
Grün macht schön
ISBN-13: 978-3424631173
192 Seiten

In meinem Schrank tummelt sich das ein oder andere ?Sachbuch? - ist das der richtige Begriff? Oder eher Ratgeber? Oder Lifestylebuch? Mir fällt es schwer hier die richtige Bezeichnung zu finden. Auf alle Fälle mag ich Bücher, die schön gestaltet sind und sich bestimmten Sachthemen widmen. Meine Favoriten hier sind Beautythemen, Rezepte und Lifestylethemen. Ist das Buch dann auch noch schön gestaltet: schöne Fotos, ansprechende Schriften und interessanter Schreibstil, dann gibt es eigentlich kaum einen Grund, warum dieser Ratgeber nicht bei mir einziehen sollte.  Beim stöbern durch die neuesten Ratgeber bin ich auf das Buch Grün macht schön gestoßen.

 
Das Buch wurde von Chantal Sandjon geschrieben. Im Klappentext wird sie folgendermaßen beschrieben: "Sie glaubt an die Kraft von Grünzeug und ist überzeugter Rohkostfan." Hört sich ja schon mal nett an! Unterstützt wurde sie von Anna Cavelius, einer Philosophin. Grün macht schön, ist auf den ersten Blick schon einmal ein sehr liebevoll und hübsch gestaltetes Buch. Daher hat es in diesem Punkt schon einmal aufgetrumpft und der Weg in mein Bücherregal war geebnet. Aber auch die  Themen sind wirklich gut ausgewählt und regen an, einen nachhaltigeren Lebensstil anzustreben. Dabei werden Tipps und Ideen vermittelt, die keinesfalls dogmatisch sind, sondern liebevolle Anstupser in eine grünere Richtung. Das Buch gliedert sich in die folgenden Kapitel:

Bin ich schön 
Nutrition: Grün macht schön- von innen
Care: Grün macht schön- von außen
Mind & Spirit: Grün macht schön- glücklich 
Beauty Programm: Drei Tage grün entgiften, sich pflegen, essen und leben mit Genuss

Im ersten Kapitel bekommt man unter anderem eine kleine Kräuterkunde mit auf den Weg gegeben: Wo kann ich bestimmte Kräuter in der Natur finden? Wie baue ich diese selber an? Dazu gibt es zu einigen Kräutern einen kleinen Steckbrief. Sowas mag ich sehr gerne! Kleine Steckbriefe zu Dingen. Kurze Infos auf einen Blick, die man immer mal wieder schnell nachlesen kann. Weiter werden verschiedene grüne Lebensmittel vorgestellt, erklärt und anschließend Verarbeitungsmöglichkeiten aufgezeigt. 



Das zweite Kapitel ist mein absolutes Lieblingskapitel. Ich liebe Kosmetik und braue  zwischendurch auch immer einmal meine eigenen Tinkturen. In diesem Kapitel werden die Inhaltsstoffe von konventionellen Kosmetika unter die Lupe genommen und erklärt. Außerdem findet man eine Vielzahl von Rezepten für die Herstellung der eigenen Kosmetik. 

Im dritten Kapitel dreht sich alles um die eigene Lebenseinstellung. Wie definiert sich Glück? Was kann ich tun um glücklich zu sein? Hier findet man auch den ein oder anderen guten Tipp, wie man sich erden kann und somit etwas glücklicher wird...und natürlich grüner!

Mir gefällt dieses Buch sehr gut. Abwechslungsreiche, interessante Themen rund um ein "grünes" Leben. Viele schöne Rezepte und Anregungen und alles ohne Bevormundet zu werden. Wirklich ein sehr empfehlenswertes Buch für Alle, die sich ein bisschen bewusster durchs Leben bewegen wollen.

Alles Liebe,
Eva

Sonntag, 26. Juni 2016

~Büchersonntag~ Best of Liebesromane Teil 3

Heute zeige ich Euch den 3. Teil meiner Lieblings-Liebesromane.
Die ersten beiden Teile könnt ihr Euch hier nochmals anschauen: Teil 1 und Teil 2


Alex Capus: Léon und Louise

Ich habe ein Faible für Bücher, deren Geschichte in Paris spielt.Woher das kommt? Kann ich gar nicht genau sagen. Paris ist einfach eine wundderbare Stadt, die ich auch schon ein paar Mal bereist habe. Paris Bücher ziehen mich grundsätzlich in ihren Bann. So war es auch bei Léon und Louise.  Erzählt wird eine wunderbare, witzige, bodenständige, romantische und vor allem hinreißende Liebesgeschichte ohne dabei kitschig zu wirken. Ich war ein wenig traurig, dass ich mich nach 314 Seiten von Léon und Louise verabschieden musste. Irgendwie hatte ich beide in mein Herz geschlossen.

Klappentext
Zwei junge Menschen verlieben sich, aber der Krieg bringt sie auseinander: Das ist die Geschichte von Léon und Louise – die Geschichte einer großen Liebe, gelebt gegen die ganze Welt. Sie beginnt mit ihrer Begegnung im Ersten Weltkrieg in Frankreich an der Atlantikküste, doch dann trennt sie ein Fliegerangriff mit Gewalt. Sie halten einander für tot, Léon heiratet, Louise geht ihren eigenen Weg – bis sie sich 1928 zufällig in der Pariser Métro wiederbegegnen. Ein Paar, das gegen alle Konventionen an seiner Liebe festhält und ein eigensinniges, manchmal unerhört komisches Doppelleben führt.

Michael Wallner: April in Paris

Es ist bereits Jahre her, dass ich dieses Buch im Urlaub gelesen habe. Aber ich erinnere mich noch gut daran, dass mich dieses Buch sofort in seinen Bann gezogen hat. Ich bin förmlich in diese Geschichte reingezogen worden und konnte mir Paris im Krieg ganz genau vorstellen. Die Beschreibungen des Autors sind mitreißend und ergreifend zugeleich. Es war äußerst spannend und aufregend zu verfolgen, was der Gefreite Roth auf seinen nächtlichen Streifzügen erlebt. Die Liebesgeschichte, die sich zwischen ihm und der Tochter des Buchhändlers entwickelt, ist wundbar beschrieben, ohne dabei kitschig zu wirken. Das Buch fesselt mich bis heute und ich frage mich auch nach Jahren noch: "Was wäre wenn...?"

Klappentext:
Frühjahr 1943 im besetzten Paris: Der junge deutsche Gefreite Roth glaubt sich aus den Wirren des Kriegs heraushalten zu können. Tagsüber arbeitet er als Dolmetscher für die Gestapo, abends flaniert er heimlich in Zivilkleidern durch seine geliebte Stadt. Auf einem dieser Streifzüge lernt er Chantal kennen, die Tochter eines französischen Buchhändlers. Er ahnt nicht, dass diese geheimnisvolle junge Frau der Résistance angehört und er dabei ist, sich auf eine unmögliche und äußerst gefährliche Liebe einzulassen. Und viel zu spät begreift er auch, dass er seine Zurückhaltung, die ihm das Leben retten sollte, längst aufgegeben hat …

Thommie Bayer: Fallers große Liebe

Ein wunderbares, kurzweiliges Buch mit spannenden Wendungen.

Klappentext:
Eines Tages steht der unergründliche Faller im Laden des jungen Antiquars Alexander. Er überredet ihn, mitzukommen auf eine Reise, deren Ziel Faller nicht preisgeben will. Gemeinsam suchen sie schließlich die Antwort auf eine der schwierigsten Fragen: Was ist schlimmer, die Liebe seines Lebens zu verlieren oder sie nie zu finden?


Dienstag, 21. Juni 2016

~lecker gekocht~ Tofu Caprese mit Rucola Salat

Hin und wieder schaue ich mich ganz bewusst nach vegetarischen Rezepten um. Lustigerweise fallen mir immer dann 1000 Fleischrezepte ein, wenn ich fleischfrei kochen will. Grundsätzlich laufe ich nicht jedem Ernährungshype hinterher, sondern versuche die Lebensmittel und Speisen für mich zu finden, die mir gut tun. Was ich nämlich überhaupt nicht mag, sind missionarische Esser. Die, die einen schräg angucken, wenn man mal ein Stück Fleisch ißt oder genussvoll ein Glas Milch trinkt. Gute Ratschläge oder Informationen über die Herstellung von bestimmten Lebensmitteln nehme ich gerne an, jedoch lasse ich mich beim Thema Essen nicht bevormunden. Die kritische Auseinandersetzung mit Lebensmitteln halte ich für durchaus sinnvoll, solange keine Religion daraus gemacht wird. Unter welchen Bedingungen wurde das Lebensmittel hergestellt? Welche Belastungen haben einzelne Lebensmittel? Was tut meinem Körper gut? sind die Fragestellungen die mich am ehesten beschäftigen.

Viele Menschen behaupten: Tofu schmeckt nach nichts oder schmeckt wie Gummi. Das kann ich nicht behaupten. Ich esse sehr gerne einmal Tofu und wenn man ihm eine ordentliche Würze verpasst, finde ich  Tofu ausgesprochen lecker. Das folgende Rezept finde ich sehr köstlich und kann es nur wärmstens empfehlen.

Tofu Caprese mit Rucola Salat
Zutaten für 2 Personen


2 Lauchzwiebel
½ Bund Basilikum
1 Bund Rucola
60g Mozzarella
50 g getrocknete Tomaten in Öl
200 g Naturtofu
Salz, Pfeffer
Chiliflocken
1 EL Öl
3 EL Balsamico-Essig
1 EL Ahornsirup

Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in dünne Ringe schneiden. Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Rucola waschen und gut abtropfen lassen.

Mozzarella abtropfen lassen und in dünne Scheiben schneiden. Die getrockneten Tomaten abtropfen lassen und das Öl auffangen. Den Tofu in Viertel schneiden. In jedes Stück seitlich eine Tasche schneiden. Den Tofu salzen. Jeweils 2 getrocknete Tomaten und  2 Mozzarellascheiben in die Tasche füllen.

In einer Pfanne Öl erhitzen. Tofu darin pro Seite ca. 3 Minuten golden braten und einige Chiliflocken drüber streuen. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Für das Dressing: Ahornsirup, Balsamico Essig, Salz und Pfeffer verrühren. 2 EL Tomatenöl darunter mischen. Rucola, Lauchzwiebeln, Basilikum und Dressing mischen.

Den Salat anrichten und die Tofutaschen darauf setzen.

Guten Hunger!

Alles Liebe,
Eva


 

Sonntag, 19. Juni 2016

~Büchersonntag~ Wo steckst Du Bernadette?

Maria Semple
Wo steckst Du Bernadette?
ISBN-10: 3442748518
384Seiten



Worum geht es?
Bernadette Fox ist schräg. Sehr schräg - aber auch sehr liebenswert. Sie lebt mit ihrem Ehemann Elgie -ein Manager bei Microsoft- und der Tochter Bee -eine liebenswerte Streberin- in Seattle. Mit den überengagierten Müttern in der Nachbarschaft kann sie sich überhaupt nicht anfreunden. Genau diese Mütter sind es, die Bernadette für unorganisiert, unverantwortlich und verrückt halten, wodurch es immer wieder zu äußerst amüsanten Auseinandersetzungen kommt. Bernadette engagiert eine indische Online-Assistentin, die sämtliche organisatorischen Aufgaben für sie und ihre Familie übernimmt. Eines Tages wird Bernadette jedoch einfach alles zu viel. Und auf einmal ist sie verschwunden...

Meine Meinung
Mannomann! Ein unheimlich durchgeknalltes, schräges Buch, welches durch viele humorvolle Dialoge und eine schwungvolle Lebhaftigkeit besticht. Kaum hat man angefangen die Geschichte zu lesen, nimmt diese auch schon ein unheimliches Tempo auf.  Einmal in die Geschichte eingesogen, ist es unmöglich dieses Buch nocheinmal aus der Hand zu legen. 

Fazit
Ich bin total verknallt. Sowieso in Bernadette, Eglie und Bee. Aber auch die anderen Charakteren in dem Buch werden ganz wunderbar beschrieben. Da gibt es schrullige Nachbarn, seltsame Mitschüler von Bee, freundliche Lehrer...
Die Erzählung in Brief- und Dialogform hat mir äüßerst gut gefallen und ich kann mich nicht erinnern einmal einen ähnlichen Stil gelesen zu haben. Super Urlaubslektüre für eine beschwingte Zeit! Für Liebhaber von schrägem Humor absolut empfehlenswert!

Alles Liebe,
Eva

Donnerstag, 16. Juni 2016

~Seelenschmeichler~ Ich und Du



Wenn es dunkel um Dich ist 
und Du da draußen einsam bist
nimm meine Hand und halt Dich fest
damit der Mut Dich nicht verlässt

Und wenn Du nicht mehr weiter weißt
und Du drehst Dich nur im Kreis
stell ich mich mit Dir in den Wind
weil wir zusammen stärker sind

Ich und du 

Und bist Du gerade aufgewacht
weil Dir kalt war in der Nacht
nehm ich Dich in meinen Arm
und halt Dich bis zum Morgen warm

Fühlst Du Dich wie im Labyrinth 
wo alle Türen verwunschen sind
dann sieh Dich um ich bin nicht weit
den Ausgang finden wir zu zweit

Ich und du du

Du bist der Stern am Firmament
der mich zurück nach Hause lenkt
Du bist die Stimme in mir drin
die an mich glaubt wo ich auch bin
was wär ich nur ohne Dich
ja was wär ich bloß ohne Dich

Ja immer wenn Du meinen Namen rufst
immer wenn Du einen Vertrauten suchst
immer wenn Du keine Kraft mehr hast
immer wenn Du nicht mehr weiter schaffst
in Sekunden bin ich da
und mach Wunder für Dich war
 
Ich schwimm durch den Ozean
damit ich bei Dir bin so schnell wie ich kann 
denn wir zwei wir gehörn zusammen

Ich und du

Ich stell mich mit Dir in den Wind
weil wir zusammen stärker sind

Anna Depenbusch & Mark Foster 
http://www.annadepenbusch.de/

Dienstag, 14. Juni 2016

~Kuchenliebe~ Müsli Balls

Es wird einen Menschen geben, der jetzt laut aufrufen wird: "Die wollte ich doch für uns machen!" und "Warum hast Du mir keine mitgebrach!" Die Rede ist von meiner Bürofreundin, die mir ganz oft von diesen Energy Balls erzählt hat. Somit ist sie meine Inspiration für diese kleinen Leckereien gewesen. Ich entschuldige mich hier offiziell, dass ich keine Energy Balls mit ins Büro gebracht habe ABER ich habe sie in meinem Urlaub gezaubert...und ratzfatz weggegessen. In diversen Kochzeitschriften werden die Energy Ball als gesunde Bömbchen angepriesen. Bömbchen? Hört sich gut an, dachte ich mir und habe einmal paar Bömbchen gebastelt. 

Müsli-Balls
Für 15 - 20 Stück benötigt man die folgenden Zutaten:
75g gemischte Nüsse hacken und in einer Pfanne ohne Fett anrösten. 
100g getrocknete Datteln in der Küchenmaschine klein hacken. 
50g Butter und 2 EL Zuckerrübensirup kurz aufkochen.
4 EL Haferflocken, die Nussmischung und die Datteln dazugeben und alles gut vermengen.
Etwas auskühlen lassen und dann Bälle aka Bömbchen daraus formen.


Was soll ich sagen? Sehr lecker sind diese Bömbchen. Sicherlich werde ich bald noch einmal Bömbchen basteln und dann bringe ich auch ganz viele mit ins Büro. Versprochen! 

Alles Liebe,
Eva


Sonntag, 12. Juni 2016

~Büchersonntag~ Best of Liebesromane Teil 2

In der letzten Woche habe ich euch bereits in dem Artikel Best of Liebesromane Teil 1 drei Liebes-romane vorgestellt, die mir bis zum heutigen Tag in sehr guter Erinnerung geblieben sind. Auch im zweiten Teil stelle ich euch Liebesromane vor, die mich sehr berührt und  zum Teil auch sehr nachdenklich gemacht haben.



David Nicholls, Zwei an einem Tag
Wenn ich an dieses Buch zurück denke, dann denke ich gleichzeitig an wunderbar, sonnige Urlaubstage in Oslo. Ich habe dieses Buch bei herrlichem Sonnenschein in Aker Brygge mit Blick auf den Oslofjord gelesen. Zwei an einem Tag ist die bittersüße Liebesgeschichte von Emma und Dexter. Über mehrere Jahre verfolgt der Leser ihre Freundschaft und die Höhen und Tiefen, welche die beiden miteinander erleben. Als Leser verfolgt man die persönliche Entwicklung der beiden Protagnisten und erlebt wie sich die Freundschaft der beiden über Jahre weiterentwickelt. Mich hat diese Buch gepackt und auch nach Jahren werde ich wieder nachdenklich, wenn ich über das Buch nachdenke. Ein wirklich lesenswerter Liebesroman.
Klappentext
»Gerade stelle ich mir dich mit 40 vor!« Es ist der 15. Juli 1988, und Emma und Dexter, beide zwanzig, haben sich gerade bei der Abschlussfeier kennengelernt und die Nacht zusammen durchgemacht. Am nächsten Morgen gehen beide ihrer Wege. Wo werden Sie an genau diesem Tag ein Jahr später stehen? Und wo in den zwanzig darauffolgenden Jahren? Werden sich die beiden, die einander niemals vergessen können, weiterhin immer gerade knapp verpassen?

"Manchmal ist man sich der großen Augenblicke in seinem Leben bewusst, wenn sie passieren,

manchmal steigen sie aus der Vergangenheit auf. Vielleicht verhält es sich mit den Menschen genauso."
 

Jojo Moyes, Ein ganzes halbes Jahr
Wer das Buch noch nicht gelesen hat, sollte meine Ausführungen nicht lesen, sondern sich lediglich den Klappentext durchlesen!!!
Dieses Buch ist wohl der Liebesroman schlechthin aus den letzten Jahren. Ich kenne kaum eine Freundin, die dieses Buch nicht gelesen hat. Ich kenne auch keine Freundin, die nicht vollends von diesem Buch begeistert und tief beeindruckt war. Dieses Buch beginnt zunächst harmlos und man kann sich zu Beginn kaum vorstellen, dass die Entwicklung der Geschichte so packend und mitreißend ist. Mich hat dieses Buch sehr mitgenommen und auch sehr nachdenklich gemacht. Zwar kann ich mich in viele Bücher sehr reindenken und vor allem auch reinsteigern, aber dieses Buch hat mich nochmal in eine neue Gefühlsdimension katapultiert. Das Buch habe ich im Sommer gelesen und ich habe bittere Tränen heulend (mit Geräusch!) auf meinem Balkon gesessen. Als ich das Buch ausgelesen hatte, war ich tagelang so gerührt, dass ich erst einmal kein neues Buch beginnen konnte.
Klappentext
Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt.
Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will.
Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.

Eine Frau und ein Mann.
Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen.
Die Liebesgeschichte von Lou und Will.
»Es gibt normale Zeiten und solche, in denen die Stunden nicht zählen.Dann bleibt die Zeit stehen und entgleitet einem, und das Leben – das richtige Leben – scheint sich von einem zurückgezogen zu haben. «
»Ich  bin sogar lieber mit dir zusammen, sogar mit deinem Ich, das du für wertlos hältst, als mit irgendjemand anderem auf der Welt.«
Audrey Niffenegger, Die Frau des Zeitreisenden
Es gibt Bücher, da begreift man erst, wenn man sie vollständig zu Ende gelesen hat, was für einen Schatz man da gerade gelesen hat. Die Frau des Zeitreisenden ist für mich ein solches Buch. Ich habe dieses Buch gelesen und zwischenzeitlich habe ich mich gefragt, ob es wirklich Sinn hat dieses Buch zu Ende zu lesen. Stellenweise habe ich mich fast zwingen müssen, dieses Buch weiterzulesen. Ich bin froh, dass ich es letztendlich nicht dazu gekommen ist, dass ich dieses Buch abgebrochen habe. Dieses Buch erschließt sich in seiner Gänze erst, wenn man es zufrieden zuklappt.
Klappentext
Der großen Liebe begegnet man nur ein einziges Mal. Und dann immer wieder...
Clare fällt aus allen Himmeln, jedes Mal aufs Neue, wenn Henry vor ihr steht. Denn Henry ist ein Zeitreisender. Plötzlich und unerwartet stürzt er los in eine andere Zeit, aber immer wieder landet er bei Clare, Clare als Kind, als Geliebte und Mutter der gemeinsamen Tochter Alba, Clare als alte Frau, aber da ist er schon lange tot. Seine Zeitreisen sind das Geheimnis, das die Liebenden mit jeder Trennung noch inniger vereint. Audrey Niffenegger ist es gelungen, über die Schönheit der Dauer und das Staunen der Sehnsucht zu schreiben, von der Liebe wie zum ersten Mal zu erzählen. Ein Roman zum Verlieben.
Aber finden Sie nicht', beharre ich, 'dass es besser ist, nur eine kurze Zeit sehr glücklich zu sein, auch wenn man dieses Glück verliert, als sein ganzes Leben nur einigermaßen über die Runden zu bringen?

Alles Liebe,
Eva 

Donnerstag, 9. Juni 2016

Dienstag, 7. Juni 2016

~Kuchenliebe~ Franzbrötchen


Immer wieder bekam ich zu hören: "Franzbrötchen! Mmmmmh...hast Du die schon einmal probiert? Göttlich!". Zu meiner Schande musste ich jedes Mal eingestehen, dass ich überhaupt nicht wusste was Franzbrötchen überhaupt sind und folglich auch  noch nie in meinem Leben welche gegessen hatte. Das konnte ich so natürlich nicht auf mir sitzen lassen und habe mich umgehend ran gemacht Informationen über Franzbrötchen zu sammeln. 

Traditionell ist das Franzbrötchen in Hamburg und den angrenzenden Regionen beheimatet.  Anscheinend darf es dort in keiner guten Bäckerei fehlen. Aha...da habens wir, dass konnte ich als Kölnerin also gar nicht kennen! Die Herkunft des Franzbrötchens ist bis heute nicht vollständig geklärt. Die Einen sagen, dass die Hamburger Bäcker während der französischen Besatzungszeit im 19. Jhd. weißes Baguette nach französischer Art zubereiteten. Das sogenannte Franzbrot. Ein besonders findiger Bäcker kam dann auf die Idee das weiße Baguette in einer Pfanne mit Zimt und Zucker zu braten. Geboren war das Franzbrötchen.  Andere sagen, dass das Franzbrötchen in einer dänischen Bäckerei in Altona (gehörte damals noch zu Dänemark) namens "Franz´sche Bäckerei" erfunden wurde. Wieder andere vermuten, dass die Zimtschnecken der skandinavischen Nachbarn das Vorbild der Franzbrötchen sind. Wie dem auch sei, aufgeschlaut und voller Tatendrang habe ich mich dann an die erste Eigenproduktion von Franzbrötchen gemacht.




Franzbrötchen
Für 10 Stück:


1 Würfel Hefe (42 g)
270 g Zucker
250 ml lauwarme Milch
2 Eigelb (Kl. M)
Salz
Schale und Saft von 1 unbehandelten Orange
270 g Butter
2 Tl gemahlener Zimt
Mehl zum Ausrollen
500 g Mehl

Zubereitung
1. Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken. Hefe hinein krümeln, mit 70 g, Zucker, Milch und den Eigelben verrühren. Eine Prise Salz, Orangenschale und 70 g weiche Butter zugeben. Alles mit den Knethaken des Handrührers zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt und an einem warmen Ort ca. 40 Minuten gehen lassen.
 
2. 100 g Butter kühl stellen und die restlichen 100 g Butter zerlassen, 200 g Zucker und Zimt mischen. Den Teig nochmals kräftig durchkneten. Auf wenig Mehl ca. 30 x 25 cm groß ausrollen. 100 g Butter in dünne Scheiben schneiden. Eine Teighälfte damit belegen, dabei an den Rändern einen ca. 2 cm breiten Streifen frei lassen. Teighälfte ohne Butterstücke darüber klappen, die Ränder gut andrücken und nach unten umschlagen . Teig auf wenig Mehl ca. 30 x 50 cm ausrollen und von der kurzen Seite zur Mitte hin 1/3 überklappen. Die andere Teigseite so darüber klappen, dass drei Schichten entstehen, dann ca. 20 Minuten kalt stellen.
 
3. Teig ca. 80 x 40 cm ausrollen. Mit dem Orangensaft und der zerlassenen Butter bestreichen, Zimtzucker darüber streuen. Von der Längsseite her fest aufrollen. In ca. 4 cm breite Stücke schneiden. Nun in der Mitte- parallel zu den Schnittflächen- mit einem Kochlöffelstiel fest eindrücken, sodass sich die Kanten hochbiegen. Auf Bleche mit Backpapier setzen. Franzbrötchen, die zuerst gebacken werden, ca. 15 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen. Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) ca. 20 Minuten backen.

 

Die Franzbrötchen lassen sich ganz prima einfrieren. Dafür die rohen Teiglinge (vor dem Einsatz des Kochlöffels!) nebeneinander in einen Gefrierbeutel geben und liegend einfrieren. Wenn man dann  Sonntags frische Franzbrötchen genießen will, muss man diese nur auftauen, mit dem Kochlöffel bearbeiten und backen.

Mir haben die Franzbrötchen sehr gut geschmeckt, wobei ich gestehen muss, dass ich beim Teig falten und dem Kochlöffeleinsatz leicht überfordert war! Aber letztendlich habe ich es ja einigermaßen hinbekommen...

Alles Liebe,
Eva

Für 10 Stück:


 


Sonntag, 5. Juni 2016

~Büchersonntag~ Best of Liebesromane Teil 1

Wer meinen Blog aufmerksam verfolgt, hat sicherlich schon meine Vorliebe für (Liebes)Romane erkannt. Thriller, Krimis oder richtig spannende Bücher kann ich nicht lesen. Das hat einen ganz einfachen Grund: zu viel Spannung, Blut und Morde bekomme ich nicht verarbeitet. Das endet dann damit, dass ich mir die blutrünstigen Machenschaften aus den Büchern detailgetreu vorstellen kann, die ganze Nacht nicht schlafe und 1000 Monster unter meinem Bett nur darauf warten mir die Füße abzubeißen. Deshalb findet man in meinem Bücherregal fast ausschließlich (Liebes)Romane.

Liebesromane bekomme ich besser verarbeitet. Zwar kommt es auch da vor, dass ich total in der Geschichte versinke und mitfühle, leide, bitterlich weine, absolut verzückt bin und mich hin und wieder in den Protagonisten verliebe.  Mitunter nimmt mich auch einmal ein Buch so mit, dass ich tagelang kein neues Buch beginnen kann. Aber mit diesen Gefühlsregungen kann ich weitaus besser umgehen als mit Angst.

Heute stelle ich euch  den ersten Teil meiner Top Liebesromane vor:


Daniel Glattauer: Gut gegen Nordwind und Alle sieben Wellen
Goldmann Verlag

Vor einigen Jahren war ich mit meiner besten Freundin in Kroatien im Urlaub. Gestrandet auf einer einsamen Insel hatten wir jeder genügend Lesematerial dabei.  Meine beste Freundin hatte unter anderem "Gut gegen Nordwind" als Lektüre mitgenommen und als sie es ausgelesen hatte, sagte sie mit verklärtem Blick: "Das MUSST Du lesen!" Zwischenzeitlich habe ich dieses Buch mehrmals gelesen, gefühlt 1000 mal als Hörbuch gehört und ich möchte Leo Leike immer noch  heiraten. Für mich ist dieses Buch einer der schönsten Liebesromane der letzten Jahren. Die Dialoge, die Emmi und Leo führen sind einfach ganz wunderbar, witzig, romantisch und mitunter auch provokant. Wenn man gut gegen Nordwind gelesen hat, dann möchte ich man auch wissen wie die Geschichte von Leo und Emma weitergeht und deshalb kommt man um Alle sieben Wellen nicht rum. Absolut empfehlenswert sind auch die Hörbücher gelesen von Andrea Sawatzki und Christian Berkel.
Klappentext "Gut gegen Nordwind"
Emmi Rothner möchte per E-Mail ihr Abo der Zeitschrift „Like“ kündigen, doch durch einen Tippfehler landen ihre Nachrichten bei Leo Leike. Als Emmi wieder und wieder E-Mails an die falsche Adresse schickt, klärt Leo sie über den Fehler auf. Es beginnt ein außergewöhnlicher Briefwechsel, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann. Auf einem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität kommen sich die beiden immer näher – bis sie sich der unausweichlichen Frage stellen müssen: Werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was, wenn ja?
"Schreiben Sie mir Emmi. Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf."
Klappentext "Alle Sieben Wellen"
Erstens: Sie kennen Emmi Rothner und Leo Leike? Dann haben Sie also „Gut gegen Nordwind“ gelesen, jene ungewöhnliche Liebesgeschichte, in der sich zwei Menschen, die einander nie gesehen haben, per E-Mail rettungslos verlieben. Zweitens: Für Sie ist die Geschichte von Emmi und Leo und ihrer unerfüllten Liebe abgeschlossen. Mag sein. Aber nicht für Emmi und Leo! Drittens: Sie sind der Ansicht, dass die Liebenden zumindest eine einzige wirkliche Begegnung verdient hätten und der Roman eine zweite Chance auf ein anderes Ende? Bitte, hier haben Sie’s! Viertens: Sie haben keine Ahnung, wovon hier die Rede ist? Kein Problem. In diesem Buch erfahren Sie alles: von Leos Rückkehr aus Boston, von Emmis Eheproblemen und von der siebenten Welle, die immer für Überraschungen gut ist.
„Was uns bis heute miteinander verbunden und aneinander gebunden hat, waren – Worte.“

Benoite Groult: Salz auf unserer Haut
Knaur Verlag

Salz auf unserer Haut gehört ebenfalls zu den wenigen Büchern, die ich mehrfach gelesen habe. Es ist bereits Jahre her, dass ich dieses Buch gelesen habe, jedoch hat es einen bleibenden Eindruck auf mich hinterlassen. Der Roman erschien 1988 und wurde in Groults Heimaltland Frankreich  zunächst verächtlich als Frauen-Porno abgetan. Das ist dieses Buch aber mitnichten. Von der Autorin war der Roman eher  als feministischer Befreiungsakt ausgelegt. In Deutschland wurde der Roman zum Bestseller und war über 2 Jahre in der Bestsellerliste vertreten.  Ebenfalls erfolgreich war der Roman in den Niederlanden und in den Skandinavischen Ländern. Ein interessantes Interview mit Bennoite Groult findet man hier:

http://www.emma.de/artikel/benoite-groult-es-ging-mir-um-ehrlichkeit-264078 

Der Klappentext hört sich etwas Klischeebehaftet an. Jedoch handelt es sich bei dem Roman um einen wunderbaren Liebesroman, der durch große Erzählkunst besticht.
Klappentext:
Die Geschichte einer im Grunde unmöglichen, einzigartigen Liebe: George, die Pariser Intellektuelle, und Gauvin, der bretonische Fischer - Welten trennen die beiden, die Barrieren von Erziehung und Bildung, von Weltanschauung und Geschmack stehen zwischen ihnen. Ein Leben miteinander halten beide für unmöglich. Und doch zieht sie ein Verlangen zueinander, das stärker ist als Vernunft und Konvention, eine Leidenschaft, die, auch als die Liebenden älter und reifer werden, nicht erlischt. Ein Roman voll Zärtlichkeit und Sinnlichkeit, zugleich das Porträt einer freien, selbstständigen Frau, die zu ihren Gefühlen steht.

Nächste Woche stelle ich euch mit Teil 2 drei weitere Liebesromane vor, die mich nachhaltig beeindruckt haben.


Alles Liebe,
Eva





Donnerstag, 2. Juni 2016

~op jück in Köln~ Carmelädchen

Was gibt es schöneres als an einem sonnigen Samstag mit einer guten Freundin in die Stadt zu schlendern, um lecker Frühstücken zu gehen? Auf Anhieb fällt mir da nicht viel ein! Also steuerte ich an einem sonnigen Samstag mit einer lieben Freundin in Richtung Südstadt zum Carmelädchen. Ich bin schon sehr oft am Carmelädchen vorbei gelaufen, habe hinein geschaut und jedes mal gedacht: "Och, wie niedlich! Da will ich auch einmal hin". Jetzt war es also so weit. Bevor wir das Carmelädchen betreten hatten, gab es schon einen dicken Pluspunkt. Man kann einen Tisch reservieren! Das finde ich wirklich toll und das ist meiner Erfahrung nach, sehr selten bei Frühstückscafés.
Im Carmelädchen angekommen fühlt man sich sofort richtig wohl. Nette Wohnzimmeratmosphäre, alle Tische (außer der Unsere!) waren belegt und es herrschte ein fröhliches Geschnatter in der Lokalität. Für uns war ein schöner Tisch mitten im Carmelädchen reserviert und wir fühlten uns sofort wohl. Die Inneneinrichtung ist schlicht in weiß gehalten, kein großer Schnickschnack aber dennoch liebevoll dekoriert.
Im Carmelädchen gibt es eine wunderbare Frühstücksauswahl. Einige bereits zusammengestellte Frühstücke wie z.B. das Frühstück Gabrielle (Käsefrühstück), das Frühstück Hugo (herzhaftes Frühstück) oder das Frühstück André (mediterranes Frühstück). Wurst, Käse, Butter...etc. kann man auch noch alles einzeln dazu bestellen. Weiterhin gibt es Joghurt mit Obst, diverse Eierspeisen (Strammer Max, Pfannkuchen..etc.). Meine Freundin und ich wählten das Frühstück Carmen ein mittleres Frühstück mit Wurst und Käse. Das besondere am Carmelädchen sind die Marmeladen. Diese werden nämlich von der Besitzerin Carmen selbst gekocht und alle Sorten stehen für die Gäste bereit und können an der Theke ausgesucht werden. Es gibt ganz wunderbare Sorten wie Aprikose-Rosmarin, Kirsch-Guinness, Erdbeer-Rhabarber...um nur eine winzigkleine Auswahl zu nennen. Meine absolute Lieblingsmarmelade habe ich auch gefunden: Tropic Malibu. Eine herrlich exotische Marmelade mit Cura-Maja-Split-Geschmack. Lecker...ich könnte mich reinlegen!

Alle Marmeladen kann man auch im Carmelädchen kaufen und dann zu Hause genießen. Während wir unser Frühstück genossen, wurden von Carmen immer wieder frisch gebackene Kuchen in den Verkaufsraum getragen. Das ganze Café duftete dann ganz wunderbar nach Kuchen und die angebotenen Kuchen ließen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Neben Frühstück und Kuchen kann man auch herzhafte Speisen im Carmelädchen zu sich nehmen: Flammkuchen, Quiches und diverse Tagesgerichte.
Und als meine Freundin und ich uns schon vollends ins Carmelädchen verliebt hatten, sind wir mit Carmen ins Gespräch gekommen. Sie erzählte uns von der Aktion Drink doch ene mit, die sie unterstützt. "Drink doch ene met" ist ein soziales Projekt, um denjenigen einen gemütlichen Besuch im Café zu ermöglichen, die es sich sonst nicht leisten können. Man kann also bspw. einen Kaffee oder Kuchen im Voraus bezahlen, schreibt einen kleinen Gutschein und dieser wird im Carmelädchen aufgehangen. Menschen, die sich leider keinen Cafébesuch leisten können, können sich dann einen Gutschein nehmen und auch einen Kaffee genießen. Die Idee fanden wir ganz wunderbar und haben direkt auch einen Gutschein da gelassen. Die Besitzerin ist eine unheimlich sympathische Frau, die dem Laden noch die Krone aufgesetzt.

Wer es bist jetzt noch nicht gemerkt hat: Ich bin Carmelädchen Fan! Wer ein Frühstückscafé mit hausgemachten Leckereien, einer netten Bedienung und einer grundsympathischen Besitzerin sucht, der sollte UNBEDINGT und SOFORT ins Carmelädchen eilen.
Alles Liebe,
Eva