Freitag, 15. April 2016

~op jück~ Meister Gerhard

Die Nachbarin und ich haben das Meister Gerhard am Chlodwigplatz besucht. Ich war bereits einmal zum Kaffee trinken dort und es hat mir sehr gut gefallen. Rustikale Einrichtung, leckere selbstgebackene Kuchen und eine Vielzahl von Getränken. Alles getoppt von einer sehr freundlichen Bedienung. So hatte ich das Meister Gerhard in Erinnerung. Nun wollten wir einmal ausprobieren, wie sich das Meister Gerhard am Abend so schlägt:


Gut war auf alle Fälle, dass ich einen Tisch reserviert hatte. Der Laden war proppenvoll! Bis in den hintersten Winkel war jeder einzelne Platz besetzt und es herschte eine angenehme Atmosphäre: Viel fröhliches Geschnatter.
Auf der Karte des Meister Gerhard findet man viele Tappas. Anscheinend kann man im Meister Gerhard auch den ein oder anderen guten Wein trinken. Leider kann ich das so gar nicht beurteilen, da ich bekennender Nicht-Wein-Trinker bin. Hach, was ich das blöd finde. Wein hat ja immer so was gemütliches, gediegenes. Ich bin da eher der bodenständige Typ, der gerne ein schönes Kölsch trinkt und dazu ein Schnäpschen...kann auch schön sein!

Die Nachbarin und ich bestellten eine bunte Auswahl Tappas und wurden auch extre schnell mit den Köstlichkeiten beliefert: Spinatrolle, Ziegenkäse im Brikteig, Datteln im Speckmantel, Süßkartoffel mit Advocado Dip und Fleischbällchen in Tomatensoße. Hört sich jetzt viel an ABER das sind ja Tappas und nicht sooooo riesige Portionen. 



Die Bedienung war wirklich sehr nett und aufmerksam, kann man nicht anders sagen. Das Essen war ganz vorzüglich und hat wunderbar geschmeckt. Der einzige Kritikpunkt: Der Preis. Die Süßkartoffel war sehr klein und hat über über 5€ gekostet. Das fand ich schon etwas happig. Aber das ist auch wirklich der Einzige Kritikpunkt den ich habe. Ansonsten kann ich das Meister Gerhard am Chlodwigplatz wärmstens empfehlen!

Alles Liebe,
Eva

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